Die Habilitationsschrift untersucht die römische Östliche Wüste Ägyptens als sozialen Raum imperialer Präsenz jenseits urbaner Zentren. Auf der Basis archäologischer, epigraphischer und vor allem ostrakologischer Quellen analysiert sie das Alltagsleben von Soldaten, nomadischen Wüstenbewohnern und Händlern/Prostituierten zwischen dem 1. und 3. Jh. n. Chr. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Imperium Romanum in einer extremen Peripherie erfahren, praktiziert und begrenzt wurde.
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